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Vorsorge gegen Knochenschwund Osteoporose
Osteoporose ist eine weit verbreitete Krankheit. In der EU erkrankt jeder achte Bürger an Osteoporose. In der Schweiz, in Deutschland und in Österreich erkranken rund 30 Prozent der Menschen über 50 an Osteoporose.
Schmerzen, die an die Unerträglichkeit grenzen. Der Körper bricht in sich zusammen. Isolation. Angst zu stürzen. Eine Schenkelhalsfraktur bedeutet für viele in letzter Konsequenz das Ende. Osteoporose.
Teuflischerweise bemerkt man den Ausbruch der Krankheit Osteoporose oft nicht. Im Lauf der Zeit schmerzt das Kreuz, der Rücken beginnt rund zu werden. Es treten die ersten Wirbelbrüche auf: "Ich bin mit 40 Jahren in den Wechsel gekommen. Ich bin immer zu den Frauenärzten gegangen. Die haben das aber nicht gewusst. Sie haben mich jedenfalls überhaupt nicht informiert über Knochendichte", erinnert sich eine Betroffene.
Osteoporose oder Knochenschwund ist nicht nur eine typische Erkrankung von Frauen nach der Menopause. Das wurde in den letzten Jahren in einschlägígen Studien festgestellt. An Osteoporose erkranken beinahe so viele Männer wie Frauen. Gefährdet sind jene, die an Magen-Darm oder Schilddrüsenerkrankungen leiden, über Jahre hindurch Kortison nehmen müssen, Menschen, die an Ess-Brechstörungen leiden, Leber oder Nierenerkrankungen haben und schließlich jene, deren Eltern bereits Osteoporose haben.
Das weiß auch ein Betroffener: "Vor allem war zuerst einmal die Gewichtsreduktion wichtig, und dann schön langsam die Umstellung des Essens. Das war für mich das schwierigste, aber es ist gegangen. Ich muss sagen, ich könnte es jetzt nicht mehr anders. Bei mir steht in jedem Zimmer eine Schüssel Obst - und wenn ich Hunger habe, esse ich zwei oder drei äpfel. Das ist das Minimum, dazu Milch und Milchprodukte, Käse, wenig Fleisch."
Vorsorgen bedeutet, das Risiko an Osteoporose zu erkranken, abzuklären. Ab etwa 50 beginnt bei Männern und bei Frauen der natürliche Knochenabbau. Europaweit versuchen Osteoporose-Spezialisten Maßnahmen zur Früherkennung der Osteoporose durchzusetzen. Vorsorge und Risikoerfassung werden endlich großgeschrieben. Die Behandlungskosten wären bei Früherkennung ungleich günstiger als im Fall von Frakturen im späteren Alter.
Hormon verlangsamt Knochenabbau beim Mann Forschungspreis für Studie
Die Mayo-Clinic Jenapharm GmbH Alternde Männer ab 50 können ihren Knochenabbau mit dem Hormon Testosteron verlangsamen. Das belege die Studie einer Arbeitsgruppe der Mayo-Clinic in Rochester (USA) unter der Leitung des Marburger Wissenschaftlers Lorenz Hofbauer, Jeder achte Mann über 50 müsse wegen der Krankheit bis zu seinem Tod mit einem Knochenbruch rechnen.
Andere Präparate:
Bei unseren Patienten taucht immer wieder die Frage auf: „Kann ich andere Mittel zusammen mit „CMpur“ einnehmen?“
Antwort: „Ja, bedenkenlos.“ Vor allem in schwerwiegenden Fällen, raten wir dies sogar, wo die zusätzliche Einnahme den Heilungsprozess in Kombination mit „CMpur“ beschleunigt.
Wie z.B. die Kombination mit Glucosamin- und Chondroitinsulfat. (ebenfalls ein Naturmittel)
Durch das Aufsehen erregende Buch des amerikanischen Arztes Dr. med. Jason Theodosakis sind diese beiden Substanzen ins Blickfeld des öffentlichen Interesses gerückt, welchen ebenfalls beim Kampf gegen die verbreitete Arthrose eine entscheidende Rolle zufallen könnte. Theodosakis litt selbst an einer von seinen Ärztekollegen als unheilbar bezeichneten Osteoarthritis. Wie auch bei der Behandlung seiner Arthrose-Patienten, brachte er die beiden Substanzen als Nahrungssupplemente zur Anwendung und erzielte damit gute Erfolge, wie er in seinem Werk "Die Arthrose-Kur“ berichtet.
In Tests bei schwerwiegenden, vor allem langjährigen Arthrosefällen, von Dr. Allen, war die Kombination der beiden Substanzen Glucosamin und Chondroitin in Verbindung mit unserem „CMpur“ für eine, vor allem schnellere, Besserung und Heilung, noch weit überzeugender!
Die beiden Substanzen wirken auf die durch Überbeanspruchung oder spezifischen Nährstoffmangel reduzierte Rest-Knorpelmasse unterschiedlich ein: Das vorwiegend aus Crevettenschalen gewonnene Glucosaminsulfat verschafft den Gelenken die zur Regeneration und zum Wiederaufbau der Knorpelmasse erforderlichen Nährstoffe, während das vor allem aus Rinder- wie auch aus Fischknorpel produzierte Chondroitinsulfat den Wassergehalt der Gelenkknorpel reguliert und damit deren Elastizität positiv beeinflusst.
Wie wir bereits mehrfach berichteten, so deuten auch die Beobachtungen von Theodosakis und zahlreicher weiterer Ärzte darauf hin, dass Arthrose mindestens partiell als Mangelkrankheit zu betrachten ist. Diese wird durch die ungenügende Zufuhr von Stoffen verursacht, welche durch die zunehmenden Affinierungs-Tendenzen im Food-Bereich weitgehend aus der menschlichen Nahrung verschwunden sind - wie beispielsweise Binde- und Knorpelgewebe. Dies ist denn auch einer der Gründe, weshalb Glucosamin- und Chondroitinsulfat in den USA nicht als Medikamente sondern konsequent als Nahrungsergänzungsmittel eingestuft werden. Darum sind diese Präparate in den USA in jedem Supermarkt mit Drogerieabteilung frei erhältlich.
Vitamin E
Weiter hilfreich erwiesen hat die zusätzliche Einnahme von Vitamin E mit „CMpur“.
Empfohlen wird hier von unseren wissenschaftlichen Beratern 400-600 mg täglich, möglichst abends nach dem Essen, zusammen mit CMpur. –siehe auch „Vitamine“-
Achtung bei Einnahme von hohen Dosen Vitamin A:
In Schweden, dem Land der am meisten weltweit Osteoporose Erkrankten, dadurch häufigere Knochenbrüche, hat man nach den Gründen für die hohe Verbreitung geforscht. Als Ursache hierfür wurde in mehreren Studien die erhöhte Einnahme von Vitamin A herausgefunden. Schweden ist das einzige Land indem H-Milch und fettreduzierte Milch zusätzlich mit Vitamin A angereichert wird.
Celebrex
Am 19. Dezember 2004 gab der Arzneimittelhersteller Pfizer in den USA bekannt, auf weitere Werbung für Celebrex, sein meistverkauftes Schmerzmittel gegen Arthrose, zu verzichten, nachdem Studien gezeigt haben, dass die Einnahme von Celebrex in hoher Dosierung für den Patienten mit einem erhöhten Herzinfarkt-Risiko verbunden ist (Bericht der New York Times vom 20.12.2004).
Vioxx
Am 30. September wurde auf einer Pressekonferenz in den USA bekannt gegeben, dass das Arthrose-Schmerzmittel Vioxx nach längerer Einnahme Herzinfarkte und Schlaganfälle auslösen kann und deshalb weltweit vom Markt genommen wurde. Wichtig: Jedes der teuren neuen Medikamente der Gruppe der "Cox-2-Hemmer" kann bei Langzeiteinnahme trotz gewisser Verbesserungen, die sie im Vergleich zu den herkömmlichen NSAR (Nichtsteroidale Antirheumatika) gebracht haben, ähnlich wie diese in manchen Fällen schwere, ja lebensbedrohliche Nebenwirkungen haben. Bei jeder Langzeitanwendung dieser Mittel ist daher unbedingt Vorsicht und sorgfältige ärztliche Beratung geboten.
Methotrexat gegen Arthritis/Arthrose. Bedenklich bis gefährlich ist die Therapie mit dem Krebsmittelwirkstoff Methotrexat (verheerende Auswirkung auf Immunsystem, Blutbild, Herz, Knochenmark usw.).
Rotes Fleisch und Rauchen erhöhen das Risiko für Arthritis
Häufiger Konsum von rotem Fleisch ist als Risikofaktor für entzündliche Arthritis einzustufen. Zu diesem Schluss kommt eine Studie der Universität Manchester.
Arthritis-Patienten sollten auf ihr Herz achten
Das Risiko eines Herzinfarktes ist bei Arthritis-Patienten ähnlich hoch wie bei Diabetikern.
Kranke Gelenke mögen keine Drehbewegungen
Menschen mit chronisch geschädigten Gelenken wie bei der Psoriasisis arthritis und beim Rheuma sollen Drehbewegungen im Handgelenk meiden, die mit Kraft ausgeführt werden müssen.
Rheuma-Mittel schlagen auf den Magen
Fast alle Schmerzmittel, insbesondere aber Rheumamittel, können schwere Schäden an den Magen-Darm-Schleimhäuten anrichten.
Weihrauch gegen Rheuma: Schulmediziner sind skeptisch
Das Weihrauch-Medikament H15 ist auf dem deutschen Markt nicht zugelassen, weil die Studienergebnisse noch keine schulmedizinisch unanfechtbaren Aussagen zur Wirksamkeit zulassen.
Wichtige Untersuchung: Skelett-Szintigraphie
Etwa 80.000 Menschen in Deutschland leiden an Arthritis psoriatica, der zweithäufigsten chronischen Gelenkentzündung nach rheumatoider Arthritis. Die manifeste Psoriasis-Arthritis von Psoriasis ohne Gelenkbeteiligung, aber mit Gelenkschmerzen, und der chronischen Polyarthritis abzugrenzen, ist wichtig, denn die Prognosen der Erkrankten unterscheiden sich und teilweise auch die medikamentöse Therapie.
Neue Erkenntnisse über entzündlichen Erkrankungen
Werden Zellen oder Gewebe geschädigt, tritt die körpereigene Abwehr auf den Plan. Alarmiert werden die Immunzellen durch verschiedene Botenstoffe (Mediatoren), die letztlich die Symptome der Entzündung hervorrufen.
„CMpur“ enthält Botenstoffe, die das Immunsystem stärken.
Was Wissenschaftler fanden:
Richtig essen und trinken gegen den Rheumaschmerz
Jahrzehntelang galt, dass keine "Rheumadiät" existiert. Doch eine arachidonsäurearme, mit Omega-3-Fettsäuren angereicherte Ernährungsweise hilft Menschen, die unter Rheuma leiden, erklärt. Neben der medikamentösen, chirurgischen und physikalischen Therapie ist die richtige Ernährung eine weitere wichtige Maßnahme bei der Behandlung von Erkrankungen aus dem rheumatischen Formenkreis.
„CMpur“ enthält die wichtigen Omega-3-Fettsäuren.
Zwei teure, neue Medikamente sollen gegen Schuppenflechte helfen. Doch wie gut sind die Mittel aus dem Genlabor wirklich? In den deutschen Hautarztpraxen sorgen zwei neue Mittel derzeit für große Aufregung. Allerdings nicht, weil sie so unglaublich gut wirken - sondern, weil sie vor allem eines sind: unglaublich teuer.
Eine Behandlung mit dem so genannten Biologicals Raptiva (Wirkstoff: Efalizumab) oder Enbrel (Etarnercept), die seit kurzem gegen Schuppenflechte eingesetzt werden, kostet etwa 1.350,- beziehungsweise 1.800,- Euro im Monat!
"Dieser Preis schlägt alles, was ich bisher erlebt habe", schimpft Robert Fuhrmanns, Hautarzt aus Euskirchen, "ein harter Brocken, er sprengt jeden Rahmen".
Apropos hohe Preise:
Dr. Petersen schreibt uns zu "CMpur": "Wenn Sie glauben Ihr CMpur, was ja nun wirklich auch hilft, sei teuer, hier schauen Sie was Ihre Konkurrenz anbietet, vor allem zu was für unglaublichen Preisen:
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4.700,- Euro (DM 10.000)
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